Meine Berufung: Für das Wohl der Pferde

Meine Verbindung zu Pferden begann schon in meiner Kindheit – frei, spielerisch und ohne Erwartungen. Ich spielte mit ihnen Fangen und Verstecken. Diese natürliche Nähe hat mich geprägt und mir früh gezeigt, wie fein Pferde kommunizieren,
wenn man ihnen Raum gibt.

Später bekam ich mein eigenes Pferd – ein Tier, das zuvor schlechte Erfahrungen gemacht hatte und Menschen gegenüber vorsichtig war. Doch zwischen uns entstand etwas, das man nicht erzwingen kann: echtes Urvertrauen.

Ich konnte mit ihm in den Wald reiten, nur mit Halfter und zwei Stricken, ohne Sattel, obwohl er kaum unter Beritt war und
ich keine besonders gute Reiterin.
Angst kannte ich bei ihm nicht – und er nicht bei mir.

Eine Szene werde ich nie vergessen: Auf dem Reitplatz bot jemand an, mir „zu zeigen, wie das geht“.
Er war von Kind an geritten, setzte sich auf mein Pferd – und keine zwei Minuten später machte mein Pferd einen Katzenbuckel,
sprang rodeoartig los und war nicht wiederzuerkennen.
Er dachte er könnte meinem Pferd zeigen, wo es lang geht, doch mein Pferd hatte eine starke Persönlichkeit, wollte nicht unter Druck gesetzt werden, sondern einer Führung folgen aus Liebe, gegenseitigem Respekt und auf Basis tiefen gegenseitigen Vertrauen können.

Wir haben uns gesucht und gefunden.

Und genau diese Erfahrung hat mich gelehrt, wie tief Pferde fühlen – und wie wichtig es ist, ihnen mit Respekt, Klarheit und echtem Zuhören zu begegnen.

Meine Reise zur Tierheilpraktikerin

Pferde waren für mich nie „nur Tiere“, sondern fühlende Wesen mit einer eigenen Sprache und einer beeindruckenden inneren Welt.
Mit den Jahren habe ich gelernt, nicht nur das Offensichtliche zu sehen, sondern auch das, was zwischen den Zeilen liegt: feine Signale, energetische Verschiebungen, kleine Veränderungen im Verhalten, die oft mehr sagen als jedes Symptom.

Diese Wahrnehmung und meine tiefe Verbundenheit zu Pferden führten mich schließlich zu meinem Studium zur zertifizierte Tierheilpraktikerin.

Im Anschluss folgten weitere Ausbildungen, um mein Wissen zu vertiefen – insbesondere in:

  • Homöopathie

  • Naturheilkunde

  • Phytotherapie

Für mich ist klar: Wer Tiere begleitet, trägt Verantwortung. Deshalb gehören kontinuierliche Fortbildungen für mich selbstverständlich dazu – nicht als Pflicht, sondern aus Überzeugung.
Ich möchte immer die bestmögliche Therapie anbieten können.
Das ist mein Anspruch und mein Herzensanliegen.

 

Respekt, Ruhe und Vertrauen

Pferde sind hochsensible Wesen und spüren meine Haltung sofort. Meine ruhige, klare und freundliche Präsenz ermöglicht es ihnen, sich zu öffnen. Sie atmen tiefer, lassen Spannung los, werden neugierig oder suchen Nähe.

Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen:

  • Kommunikation auf Augenhöhe

  • ein Arbeiten ohne Zwang

  • feine Wahrnehmung statt starrer Pläne

  • ehrliches Zuhören mit allen Sinnen

  • das Verstehen von Ursachen statt Symptombekämpfung

Pferde spüren, dass ich für sie da bin –
nicht „etwas von ihnen will“.
Aus dieser Haltung entsteht Vertrauen.
Und Vertrauen ist die Grundlage jeder echten Heilung.

 

Sanftes Verladetraining – auf Anfrage

Manche Pferde zeigen ihre Geschichte besonders deutlich beim Verladen – und für viele ist dieser Moment alles andere als stressfrei.

Für diese Pferde biete ich auf Nachfrage ein sanftes, druckfreies Verladetraining an, das auf Ruhe, Vertrauen und klarer Kommunikation basiert.

Ziel ist nicht, das Pferd „in den Hänger zu bringen“, sondern ihm Sicherheit zu geben –
damit es freiwillig, ruhig und stabil einsteigt.

Preis:

Das Verladetraining ist sehr zeitintensiv und stark vom Verhalten des Pferdes abhängig.

Manche Pferde haben gelernt, dass bestimmtes Verhalten dazu führt, nicht in den Hänger zu müssen – und genau dieses Muster zeigt sich dann im Training.

Dadurch kann das Training körperlich wie mental anspruchsvoll sein und in einzelnen Situationen auch ein erhöhtes Verletzungsrisiko für mich mit sich bringen.

Je nach Ausgangslage kann ein Termin in 2 Stunden abgeschlossen sein, in anderen Fällen sind mehrere Tage oder längere Trainingseinheiten notwendig,
damit das Pferd vertrauensvoll in den Hänger geht.
Wenn diese Trainingseinheit abgeschlossen ist, können Sie ihr Pferd ohne Schwierigkeiten verladen.

Gemeinsam für ihr Pferd da sein

Wenn Sie mir Ihr Pferd anvertrauen, ist es mein Ziel, Ihnen ein Gefühl von Ruhe, Sicherheit und echter Entlastung zu schenken. Sie sollen wissen: Ihr Pferd ist bei mir in achtsamen, erfahrenen Händen – und Sie müssen die Sorgen nicht alleine tragen.

Mir ist wichtig:

  • Transparenz in jedem Schritt

  • verständliche Erklärungen

  • ein respektvoller Umgang mit Ihren Sorgen

  • ein gemeinsamer Weg, der wirklich zu Ihrem Pferd passt

Sie sind für mich nicht „Kunde“, sondern Partner. Und ich behandle Ihr Pferd so, wie ich es mir für mein eigenes wünschen würde.

Das Ziel: Ganzheitliches Wohlbefinden für jedes Pferd

Mein größtes Ziel ist es, jedes Pferd, das ich begleite, wieder in seine innere und äußere Balance zu führen.
Ich möchte, dass es:

  • sich wohler fühlt

  • sich freier bewegen kann

  • emotional entspannter wird

  • wieder mehr Lebensqualität spürt

Dafür schaue ich nicht nur auf Symptome, sondern auf die Ursachen dahinter. Viele Belastungen zeigen sich nicht nur körperlich, sondern hinterlassen auch Spuren in der Seele des Tieres.

Ich arbeite schmerzlindernd, aktiviere die Selbstheilungskräfte und unterstütze den Organismus dabei, wieder in seine natürliche Ordnung zu finden. Dabei beziehe ich Körper, Geist und das gesamte Umfeld des Pferdes ein – denn jedes Pferd ist ein komplexes Zusammenspiel aus Haltung, Fütterung, Emotionen und Erfahrungen.

Meine Arbeit basiert auf sanften, natürlichen Methoden – frei von Chemie. Besonders wertvoll ist die Kombination aus:

  • energetischer Arbeit

  • tierheilpraktischer Therapie

  • meiner intuitiven Fähigkeit, Tiere zu lesen

Für sensible oder ältere Pferde sowie für Tiere, die ungern verladen werden, ist meine mobile Tätigkeit ein großer Vorteil. Ich komme direkt in die gewohnte Umgebung des Pferdes – dort, wo es sich sicher fühlt und wo ich es am authentischsten wahrnehmen kann.

Mein Ziel ist nicht eine schnelle, oberflächliche Besserung, sondern eine nachhaltige Veränderung, die langfristig trägt und das Pferd wirklich stärkt.